pro bono

Die Kanzlei arbeitet international in Verfahren zum Schutz der Grund- und Menschenrechte. Die Rechtsanwälte sind Berater des European Center for Constitutional and Human Rights (www.ecchr.de), des Environmental Defender Law Center (www.edlc.org) und der Gesellschaft für Freiheitsrechte (https://freiheitsrechte.org). Prof. Dr. Remo Klinger ist Mitglied des Beirats von FIAN Deutschland (www.fian.de). 

Die Kanzlei hat Opfer der Brandkatastrophe in der Fabrik der Ali Enterprise in Karachi (Pakistan) vertreten und zu Rechtsfragen des Einsturzes des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesh beraten. In Buenos Aires wurden die in einer deutschen Automobilfirma tätigen früheren Arbeiter bzw. deren Witwen beraten, die in der Junta-Zeit gefoltert und ermordet wurden. Darüber hinaus ist die Kanzlei in Vertretung indigener Bauern in Ecuador tätig gewesen, die durch eine von US-Firmen betriebene Ölpipeline von ihrem Land vertrieben wurden. Ferner hat die Kanzlei in mehreren Verfahren Menschenrechtsgruppen vertreten, die sich gegen die Bewilligung von Hermes-Bürgschaften für ökologisch schädliche Staudämme in der Türkei und in Indien wenden. Bereits seit den achtziger Jahren war die Kanzlei darüber hinaus bei der Durchsetzung von Menschenrechten gegenüber den seinerzeit in Berlin geltenden Besatzungsrechten aktiv; die Kanzlei ist aufgetreten in Verfahren vor dem US Court for Berlin, dem Appeal Court in Columbia (Washington), dem Appeal Court in Großbritannien und dem Conseil d’Etat in Paris sowie vor der deutschen Verwaltungs- und Verfassungsgerichtsbarkeit und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.